Zinsderivate

Der Finanzierungsbedarf der Kommunalverwaltungen und kommunalen Unternehmen ist umfangreich und vielschichtig. Geringere Steuereinnahmen und sinkende Zuweisungen führten zu immer höheren Liquiditätsengpässen bzw. Ergebnisreduzierungen.

Umso wichtiger wird es, klassische Finanzierungsquellen, wie den Kommunalkredit, auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen und auch alternative Finanzierungen, wie Derivate, in die Überlegungen mit einzubeziehen. Die klassischen Finanzierungen besitzen keinerlei Flexibilität aufgrund der hohen Zinsbindungsfristen. Durch den Derivatehandel kann Einfluss auf die Zinsstruktur genommen werden und so der Zinsaufwand, abhängig vom derzeitigen Kreditportfolio und dem aktuellen Zinsniveau, deutlich gesenkt werden.

In Anbetracht der aktuellen Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank steigt auch für die öffentlichen Haushalte die Notwendigkeit sich mit Derivaten, speziell zur Zinssicherung, zu beschäftigen.

Denn jede Leitzinserhöhung bedeutet für einen Kreditnehmer Mehrausgaben in Form von höheren Zinsaufwendungen. Aus diesem Grund sollten sich die öffentlichen Haushalte bestmöglich gegen Zinsänderungsrisiken absichern und das derzeit noch niedrige Zinsniveau nutzen.

Unser Angebot für Sie:

  • Überprüfung Ihres Kreditportfolios unter Berücksichtigung von verschiedenen Zinsentwicklungen über einen Betrachtungshorizont von 10 Jahren.
  • Vorschläge zur Optimierung Ihres Kreditportfolios:
    - Einzelkreditempfehlung zur Nutzung von Derivaten

 

Ihr Nutzen auf einen Blick:

  • Verminderung von Zinsänderungsrisiken zur Risikominimierung
  • Reduzierung der derzeitigen Zinsbelastung über die derzeitige Zinsbindungsfrist hinaus

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Seminarkatalog 2017

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